{"id":60,"date":"2014-05-01T20:30:52","date_gmt":"2014-05-01T18:30:52","guid":{"rendered":"http:\/\/jule-pape.de\/esther\/?p=60"},"modified":"2014-05-01T20:30:52","modified_gmt":"2014-05-01T18:30:52","slug":"auf-den-koenig-vorbereiten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/jule-pape.de\/esther\/auf-den-koenig-vorbereiten\/","title":{"rendered":"Auf den K\u00f6nig vorbereiten"},"content":{"rendered":"<p>Tag Drei<br \/>\nAuf den K\u00f6nig vorbereiten<\/p>\n<p>SCHATZ DES TAGES<\/p>\n<p>\u201cEster hatte aber ihr Volk und ihre Abstammung nicht angegeben, denn Mordechai hatte ihr befohlen, dass sie es nicht angeben sollte.\u201d Ester 2, 10<\/p>\n<p>In meiner Gemeinde habe ich die tolle Gelegenheit, eine Gruppe von M\u00e4dchen zu lieben und zu unterst\u00fctzen, die alle zwischen 4 und 16 Jahre alt sind. Eine von ihnen hat mir heute morgen eine SMS geschickt, um mich daran zu erinnern, dass ich f\u00fcr sie beten sollte, da sie sehr nerv\u00f6s war. Sie war auf dem Weg zu ihrem ersten Tag in der High School. Auch wenn ich es toll fand, dass sie mir geschrieben hatte, so w\u00e4re es nicht n\u00f6tig gewesen. Ich hatte in den letzten 12 Stunden schon mehrmals f\u00fcr sie gebetet, um sie freudig in Gottes H\u00e4nde zu legen. Immerhin ist es sehr schwierig, ein 14j\u00e4hriges M\u00e4dchen zu sein. Dass wir immer noch in der Lage sind, uns an diese Zeit in unserem Leben zu erinnern, auch wenn es schon Jahrzehnte hinter uns liegt, ist ein Beweis daf\u00fcr, wie schwer es ist. Andere von uns, haben das alles erst vor ein paar Jahren durchgemacht, aber eine jede von uns, kann sich wahrscheinlich noch an die qu\u00e4lenden Selbstzweifel erinnern.<br \/>\nSehe ich sch\u00f6n genug aus? Verhalte ich mich cool genug? Wird jeder mir anmerken, wie nerv\u00f6s ich bin? Werden die \u00e4lteren Jungs denken, dass ich dumm bin? Werden sie sehen, dass meine Mutter mich zur Schule bringt? Werde ich genug Zeit haben, um nach meiner Stunde in der ersten Etage rechtzeitig zur n\u00e4chsten Stunde in die dritte Etage zu kommen? Wo werde ich in der Pause sitzen? Warum muss gerade heute mein Gesicht von Pickeln \u00fcbers\u00e4t sein? Allein durch die Erinnerungen an diese Zeit werden die Gef\u00fchle wieder in uns wach, oder etwa nicht?<\/p>\n<p>Beschreibe eine Unsicherheit, die du hattest, als du ungef\u00e4hr 14 Jahre alt warst.<\/p>\n<p>Das h\u00f6chste Seil, auf dem die meisten Teenager &#8211; M\u00e4dchen in unserem sozialen Umfeld balancieren, ist der Balanceakt zwischen dem Preisgeben von dem, was man andere \u00fcber sich wissen lassen m\u00f6chte, und dem Verbergen von dem, was geheim bleiben soll. Nun vertausche den Schauplatz von der High School mit dem in einem Harem. Nimm jegliche m\u00f6gliche Betonung von akademischen F\u00e4higkeiten und setze die ganze Aufmerksamkeit einzig und allein auf das Aussehen und du kannst den \u201cDruckkochtopf\u201d vorstellen, in dem die Teilnehmerinnen leben mussten, die an dem Wettbewerb zur neuen K\u00f6nigin teilnahmen. Sie konnten nicht viel \u00e4lter gewesen sein als meine 14j\u00e4hrige Freundin. Ich gebe zu, dass das Durchschnittsalter, in dem M\u00e4dchen der damaligen Zeit heirateten, wesentlich j\u00fcnger war als heute, aber da das ganze ein Wettbewerb war, wurde dadurch jede normale Situation zu etwas v\u00f6llig Neuem.<br \/>\nWenn M\u00e4dchen heute auf einem Hochseil balancieren, mussten Ester und die anderen auf einem Hochfaden balancieren.<br \/>\nWenn M\u00e4dchen heute auf einem Hochseil balancieren, mussten Ester und die anderen auf einem &#8222;Hochfaden&#8220; balancieren. Als sie um die Krone wetteiferten, hat sich wahrscheinlich jede ausgiebig &#8211; wenn nicht sogar zwanghaft &#8211; damit besch\u00e4ftigt, was sie \u00fcber sich preisgeben m\u00f6chte, und was nicht. In unserem heutigen Abschnitt werden wir herausfinden, dass nur sehr wenige der M\u00e4dchen mehr zu verheimlichen gehabt haben k\u00f6nnen als Ester. Lies Ester 2, 10 \u2212 14. Danach sieh dir noch einmal genau den Schatz des Tages an.<br \/>\nEster war nicht nur J\u00fcdin. Sie war eine j\u00fcdische Waise. Die Tatsache, dass Mordechai mit Nachdruck jegliche Enth\u00fcllung von Esters Nationalit\u00e4t und ihrem famili\u00e4ren Hintergrund ablehnte, gibt Aufschluss dar\u00fcber, wie wichtig beide Elemente sind. Lasst uns kurz \u00fcber beide nachdenken.<br \/>\nHauptfrage<br \/>\nWarum k\u00f6nnte es Mordechai gewollt haben, dass Ester ihre j\u00fcdische Abstammung geheim h\u00e4lt?<\/p>\n<p>Warum wollte er deiner Meinung nach nicht, dass sie etwas von ihrer famili\u00e4ren Situation erz\u00e4hlt?<\/p>\n<p>Esters Nationalit\u00e4t und ihr famili\u00e4rer Hintergrund hatten zur Folge, dass sie von Anfang an zwei Sachen in ihrem Leben hatte, die gegen sie sprachen. Die k\u00f6niglichen Familien legten damals aus politischen Gr\u00fcnden gro\u00dfen Wert auf die famili\u00e4re Herkunft, wenn es um die Frau des zuk\u00fcnftigen Thronfolgers ging. Xerxes Suche nach einer Frau \u00fcber die sieben adeligen Familien hinaus war schon riskant genug. Dann noch ein M\u00e4dchen auszuw\u00e4hlen, das keine lebenden Eltern hatte, hat es nie zuvor gegeben. Und Mordechais Aufforderung, dass sie ihre j\u00fcdische Herkunft verheimlichen soll, gibt Aufschluss \u00fcber zwei wichtige Elemente in unserer Geschichte:<br \/>\n1. Vorurteile gegen\u00fcber den Juden gab es anscheinend schon damals in Persien.<br \/>\n2. Die meisten der Juden waren kulturell so sehr angepasst, so dass sie in der Gesellschaft nicht auffielen.<br \/>\nDas Ester ihre j\u00fcdische Abstammung verheimlichen konnte, sagt uns etwas Wichtiges. Um in einem heidnischen Reich zurechtzukommen, hatten die Israeliten wahrscheinlich aus praktischen Gr\u00fcnden heraus ihre Unverwechselbarkeit verloren. (Hinweis: Du hast gerade eine perfekte M\u00f6glichkeit, um etwas unter \u201cUnbekanntes\u201d in deiner PURIM-Liste einzutragen.)<br \/>\nDie Israeliten hatten aus praktischen Gr\u00fcnden heraus ihre Unverwechselbarkeit verloren.<br \/>\nJuden, die an den Gesetzen von Moses festgehalten hatten, w\u00e4ren in ihrer Kleidung, Sprache, Essgewohnheiten, Verhalten und Br\u00e4uchen v\u00f6llig auffallend gewesen. Die Tatsache, dass Mordechai und Ester \u00e4u\u00dferlich nicht anderes als die Perser waren, \u00e4ndert nichts daran, dass dies eine tolle Geschichte ist. Es tr\u00e4gt sogar viel zu der Geschichte bei. Viele der Juden hatten Gott in ihrem t\u00e4glichen Leben fast vergessen, aber er hatte sie nicht vergessen. Sie hatten vielleicht ihre Identit\u00e4t vergessen, Gott hatte es aber nicht.<br \/>\nWir sind ihnen sehr \u00e4hnlich. Auch wir k\u00f6nnen so sehr in unserer Kultur aufgehen, dass wir fast nicht mehr von der Welt zu unterscheiden sind. Allein die Tatsache, dass wir unser Christsein verstecken k\u00f6nnen, zeigt, wie sehr wir uns angepasst haben. Ich glaube, dass eines von Gottes Zielen auf dieser Reise ist, dass er uns dabei helfen m\u00f6chte, dass wir wieder neu erkennen, was unsere Identit\u00e4t und unsere Bestimmung als seine Kinder ist &#8211; nicht damit wir bei anderen anecken, sondern damit wir andere dadurch beeinflussen k\u00f6nnen.<br \/>\npers\u00f6nliche Frage<br \/>\nGehst du gerade durch eine Phase, in der du deine Identit\u00e4t nicht kennst, oder du sie nicht zeigst? Wir hatte alle schon solche Phasen. Schreib am Rand ein paar Situationen oder Umst\u00e4nde auf, in denen es f\u00fcr dich schwer ist, als Christ aufzufallen.<\/p>\n<p>Gott benutzt Esters Anonymit\u00e4t &#8211; aber nur als Mittel hin zu einem absolut nicht anonymen Ende. Christen sind wie eine Stadt auf einem H\u00fcgel. Wir sind dazu berufen worden, Licht f\u00fcr die Welt zu sein, damit Gott den Glanz seiner Herrlichkeit durch unser Leben zeigen kann. Ja, sp\u00fcre ruhig, wie schwer diese Verantwortung ist, aber erinnere dich auch daran, dass es ein Privileg ist. Christus sch\u00e4mt sich unserer nicht (Hebr\u00e4er 2,11). Was f\u00fcr eine Ehre! Was f\u00fcr eine Erleichterung!<br \/>\nWas deutet Ester 2,11 f\u00fcr dich \u00fcber Mordechai an?<\/p>\n<p>Ester 2,11 beschreibt einen Mann, der krank vor Sorge um sein geliebtes Kind ist. Ester war aus seinen Augen, aber nicht aus seinem Sinn. Vielleicht hat sich Mordechai in den Momenten, in denen er mehr hoffnungsvoll gestimmt war, ausgemalt, wie Ester ausgew\u00e4hlt wurde und so zu einer Stellung kam, in der sie Einfluss hatte, um etwas f\u00fcr die Juden zu tun. In seinen mehr hoffnungslosen Stunden hoffte er wahrscheinlich nur, dass sie dies alles heil \u00fcberstehen w\u00fcrde. Oh Mann, Mordechai hatte genug gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, sich das Schlimmste auszumalen. Das, was Ester 2, 12-14 andeutet, ist genug, um alle Eltern zu beunruhigen.<br \/>\nWas war die beunruhigende Art, wie ein jedes M\u00e4dchen ausprobiert wurde?<br \/>\nLasst uns erst die Sonnenseite des Ganzen ansehen. Mit aller Wahrscheinlichkeit war die \u201cgeb\u00fchrende Verpflegung\u201d daf\u00fcr da, um die M\u00e4dchen aufzup\u00e4ppeln. Vergiss alle Gedanken an einen Aufenthalt im Wellness-Center, bei dem man teuer daf\u00fcr bezahlt, nicht mehr als ein kleiner Spatz zu essen! Ester und ihre Kameradinnen hatten einen k\u00f6niglichen Befehl zu essen! Das dickmachende Essen, dass sie serviert bekamen, war wahrscheinlich nicht die persische Form von Wiener Schnitzel mit Pommes und So\u00dfe, sondern eher Mahlzeiten reich an Oliven\u00f6l und Teller gef\u00fcllt mit N\u00fcssen und kalorienreichhaltigem Obst und Gem\u00fcse wie unsere Bananen und Avocados: da dies ja daf\u00fcr gedacht war, um ihre Sch\u00f6nheit noch zu vermehren.<br \/>\nIn den antiken Kulturen und auch in der amerikanischen Kultur noch vor einem Jahrhundert galt Schlankheit als ein Zeichen f\u00fcr Armut. Nicht als ein Zeichen f\u00fcr Fitness und mit Sicherheit nicht als etwas Sch\u00f6nes. Knochend\u00fcrr zu sein deutet darauf hin, dass man nicht genug Geld hatte, um sich genug Essen kaufen zu k\u00f6nnen. Diese Vorstellung von Sch\u00f6nheit gibt es auch heute noch in einigen Entwicklungsl\u00e4ndern. Einges hat sich in der westlichen Welt \u00fcber die letzten 5 \u2212 6 Jahrzehnten hinweg drastisch ver\u00e4ndert, um eine \u201cd\u00fcnner ist besser\u201d Mentalit\u00e4t bei so vielen von uns zu formen.<\/p>\n<p>Was denkst du, ist verantwortlich daf\u00fcr, dass sich unser Sch\u00f6nheitsideal so ge\u00e4ndert hat?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die M\u00e4dchen wurden mit einer Di\u00e4t ern\u00e4hrt, die sie von innen nach au\u00dfen versch\u00f6nern sollte, und sie badeten in Wasser mit verschiedenen Gew\u00fcrzen und verschiedenen \u00d6len, um von au\u00dfen her versch\u00f6nert zu werden. Ein Kommentator weist darauf hin, dass die Wortwahl an dieser Stelle darauf hinweisen kann, dass die K\u00f6rper der jungen Frauen ein &#8222;chemisches Bad&#8220; \u00fcber sich ergehen lassen mussten. 10 Um das mit etwas Modernen zu vergleichen, stell dir einfach eine gigantische Peeling &#8211; Behandlung vor.<br \/>\nIch werde niemals das erste Mal vergessen, als mir jemand eine Gutschein f\u00fcr eine Gesichtsbehandlung geschenkt hatte. Ich konnte es gar nicht erwarten, einfach mal zu relaxen und professionell meine Haut verw\u00f6hnen zu lassen. Aber stattdessen hatte ich das Gef\u00fchl, jemand h\u00e4tte mein Gesicht in Brand gesetzt. Ich dachte, ich h\u00e4tte eine allergische Reaktion auf die Mittel. Die Kosmetikerin wusste es besser, hielt aber trotzdem ein Ventilator vor mein Gesicht. Mein Gesicht wurde so rot wie Rote Beete und pellte sich f\u00fcr Tage. Ich wusste nicht, dass der Gutschein \u00fcber ein \u201cchemisches Peeling\u201d ausgestellt worden war.<br \/>\nSeit dem Tag hatte ich noch mehrere dieser Peelings, habe aber nie eines von ihnen genossen. Es ist m\u00f6glich, dass es Ester und den anderen \u00e4hnlich erging.<br \/>\nDer Teil der heutigen Geschichte, der am schwierigsten f\u00fcr uns ist, ist wahrscheinlich die lange Schlange von M\u00e4dchen, die eine nach der anderen f\u00fcr eine Nacht zum K\u00f6nig geschickt wurde. Um noch eins oben drauf zu setzen, wurden sie danach in \u201ceinen anderen Teil des Harems\u201d gebracht, und w\u00fcrden den K\u00f6nig niemals wieder sehen, au\u00dfer \u201cer war zufrieden mit ihr gewesen und w\u00fcrde sie beim Namen zu sich rufen\u201d.<br \/>\nBeschreibe einige der Gef\u00fchle, die die M\u00e4dchen gehabt haben k\u00f6nnten, als sie sich im zweiten Harem wiederfanden.<br \/>\nEs stimmt bestimmt, dass ein paar von ihnen voller Hoffnung waren und sich auf seltsame Weise geehrt gef\u00fchlt haben, aber ich denke mir, dass sich viele von ihnen benutzt und abgelehnt gef\u00fchlt haben \u2026 und das mir Recht. Ich habe niemals um die Aufmerksam eines K\u00f6nigs gek\u00e4mpft, aber ich wei\u00df mit Sicherheit, wie sich jemand f\u00fchlt, die sich auf ungesunde und gottlose Weise jemandem hingegeben hat, und die sich dann am Ende noch mehr abgelehnt und benutzt f\u00fchlte, als je zuvor.<br \/>\nIch habe heute morgen etwas zu Gott gesagt, als ich auf meine Veranda hinterm Haus kniete, das ich euch gerne im Blick auf die heutige Lektion mitteilen w\u00fcrde. Ich habe ihn daf\u00fcr gedankt, dass er ein K\u00f6nig ist, der einer Frau ihre W\u00fcrde gibt anstatt sie ihr wegzunehmen. Dass er ein gerechter K\u00f6nig ist, dessen Befehle immer das Beste f\u00fcr uns sind, und dessen Wege immer zu unser Heilung f\u00fchren.<br \/>\nDanke Gott, dass er ein K\u00f6nig ist, der einer Frau ihre W\u00fcrde gibt anstatt sie ihr wegzunehmen.<br \/>\nIm Gegensatz zu den G\u00f6ttern vieler Weltreligionen verlangt unser Gott niemals etwas Perverses von uns. M\u00e4nner, die ihm gefallen, wird nicht ein Harem mit Jungfrauen versprochen, um sich mit ihnen sexuell zu vergn\u00fcgen, wenn sie sterben. Unser Gott sieht in Frauen ihr Reinheit und nicht ihre Sinnlichkeit. Vielleicht macht meine schmutzige Vergangenheit mich empfindlicher, aber ich bin eine Frau, die so etwas wissen muss. Wie ist es bei dir?<br \/>\nAls ich mich auf diese Lektion vorbereitet habe, sind mir einige Verse eingefallen, die ein wundersch\u00f6n anderes Bild von unserem K\u00f6nig malen, und auch eine ganz andere Vorbereitung f\u00fcr sein K\u00f6nigreich.<\/p>\n<p>Schlage bitte die Stellen am Rand nach und schreibe jeden Unterschied auf, den du zwischen unserem K\u00f6nig und Xerxes findest, und zwischen unseren Erfahrungen und den Erfahrungen der M\u00e4dchen in seinem Harem.<br \/>\nJesaja 61,10<\/p>\n<p>Epheser 5, 25-27<br \/>\nOffenbarung 19,7-8+16<br \/>\nIm gro\u00dfen Kontrast zu K\u00f6nig Xerxes hat K\u00f6nig Jesus, in seiner gro\u00dfen Liebe zu uns, sich selbst f\u00fcr seine Braut hingegeben, so dass er uns mit Kleidern des Heils und M\u00e4ntel der Gerechtigkeit bedecken kann. Wir, die wir seine Braut sind, machen uns bereit f\u00fcr unseren K\u00f6nig einzig allein durch unser Streben nach Reinheit, das unsere Seele heilt. Und dort wo wir hingehen, wird es keine Nacht geben. \u00dcberhaupt keine Dunkelheit. Wir werden in dem hellen Tageslicht leben, das von Jesus herrlichen Anwesenheit ausgeht.<br \/>\n\u201cAuf Gott ruht mein Heil und meine Ehre\u201d (Psalm 62,8, Betonung durch mich).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag Drei Auf den K\u00f6nig vorbereiten SCHATZ DES TAGES \u201cEster hatte aber ihr Volk und ihre Abstammung nicht angegeben, denn Mordechai hatte ihr befohlen, dass sie es nicht angeben sollte.\u201d Ester 2, 10 In meiner Gemeinde habe ich die tolle Gelegenheit, eine Gruppe von M\u00e4dchen zu lieben und zu unterst\u00fctzen, die alle zwischen 4 und 16 Jahre alt sind. Eine von ihnen hat mir heute morgen eine SMS geschickt, um mich daran zu erinnern, dass ich f\u00fcr sie beten sollte, da sie sehr nerv\u00f6s war. Sie war auf dem Weg zu ihrem ersten Tag in der High School. Auch wenn ich es toll fand, dass sie mir geschrieben hatte, so w\u00e4re es nicht n\u00f6tig gewesen. Ich hatte in den letzten 12 Stunden schon mehrmals f\u00fcr sie gebetet, um sie freudig in Gottes H\u00e4nde zu legen. Immerhin ist es sehr schwierig, ein 14j\u00e4hriges M\u00e4dchen zu sein. Dass wir immer noch in der Lage sind, uns an diese Zeit in unserem Leben zu erinnern, auch wenn es schon Jahrzehnte hinter uns liegt, ist ein Beweis daf\u00fcr, wie schwer es ist. Andere von uns, haben das alles erst vor ein paar Jahren durchgemacht, aber eine jede von uns, kann sich wahrscheinlich noch an die qu\u00e4lenden Selbstzweifel erinnern. Sehe ich sch\u00f6n genug aus? Verhalte ich mich cool genug? Wird jeder mir anmerken, wie nerv\u00f6s ich bin? Werden die \u00e4lteren Jungs denken, dass ich dumm bin? Werden sie sehen, dass meine Mutter mich zur Schule bringt? 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